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FAQ – Ablesebeleg

Schon seit einigen Jahren händigen die KALO-Mitarbeiter nach erfolgter elektronischer Vor-Ort-Ablesung keinen Ablesebeleg mehr aus. Die elektronische Ablesung wurde als Weiterentwicklung der manuellen Ablesung, die einen Papierbeleg erfordert, geschaffen und bedarf keiner händischen Dokumentation. Der Verzicht auf Papier sorgt nicht nur für effizientere Prozesse, sondern schont auch Ressourcen und schützt so die Umwelt.

Wie werden die Daten gespeichert?

Alle Ablesedate werden digital erfasst und sind über das KALO-Kundenportal abrufbar. Bei Bedarf sind diese digitalen Ablesebelege somit schnell und jederzeit verfügbar. Wie im Handelsgesetzbuch § 257 Abs. 4 vorgeschrieben, werden die Daten sechs Jahre lang gespeichert.

Wann müssen die Ergebnisse der Ablesung übermittelt werden?

Nach Heizkostenverordnung § 6 Abs. 1 soll das Ergebnis der Ablesung den Bewohnern in der Regel innerhalb eines Monats mitgeteilt werden. Im KALO-Kundenportal sind die Daten unmittelbar nach der Ablesung abrufbar. Darüber hinaus haben Bewohner die Möglichkeit, sofern elektronische Heizkostenverteiler installiert sind, den Ablesewert der letzten Abrechnungsperiode an ihrem Gerät abzulesen. Der Vorjahreswert wird dort blinkend im Display angezeigt. Besteht diese Möglichkeit, ist, nach aktuellem Stand der Heizkostenverordnung, keine gesonderte Mitteilung der Ablesewerte erforderlich.

Wann ist dennoch die Schriftform nötig?

Eine Ausnahme bildet die Ablesung von Verdunsterampullen, die keine Speicherfunktion besitzen. Nur wenn die Messausstattung den modernen Möglichkeiten noch nicht angepasst wurde, wird vor Ort ein schriftlicher Ablesebeleg ausgestellt.

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