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Rauchwarnmelderprüfung: KALO warnt vor Trickbetrügern

Seit einigen Tagen mehren sich verstärkt die Hinweise auf Trickbetrüger, die sich als Wartungspersonal für Rauchwarnmelder ausgeben. Auch wenn es sich bei der Mehrzahl dieser Warnhinweise um Falschmeldungen handelt, rät der Messdienstleister Kalorimeta (KALO) zur Vorsicht.

Hamburg; 25. Januar 2016

Seit Januar 2016 gibt es in 14 Bundesländern die Pflicht zur Installation und regelmäßigen Wartung von Rauchwarnmeldern. Wie Medienberichte derzeit verstärkt suggerieren, machen sich immer wieder auch Trickbetrüger diesen Umstand zunutze. Diese geben sich als Wartungspersonal aus und verschaffen sich so ungehindert Zugang zu Wohnungen.

Obwohl keine bestätigten Meldungen vorliegen, laut denen solche Fälle aktuell häufiger vorkommen würden als in vergangenen Jahren, rät der Messdienstleister KALO generell zur Vorsicht, wenn Wartungspersonal unangemeldet vor der Tür steht.

  • Jeder Wartungs-, Montage- und Ablesetermin wird bei KALO durch die Serviceorga-nisation mindestens sieben Tage zuvor mittels Hausaushang oder Direktbenachrichtigungskarte mit einem konkreten Zeitfenster angekündigt. Insbesondere die Direktbenachrichtigungskarte stellt sicher, dass jeder Mieter eine persönliche Vorab-Information über anstehende Servicetermine erhält. KALO empfiehlt daher die Verwendung der Benachrichtigungskarte.
  • Die Wartung erfolgt den gesetzlichen Vorschriften entsprechend etwa alle zwölf Monate, wobei der Zeitraum auch um bis zu drei Monate variieren kann. Hat es in einem Haushalt erst kürzlich eine Wartung der Rauchwarnmelder gegeben, ist Vorsicht geboten.

  • Grundsätzlich gilt es außerdem, nur Wartungspersonal oder KALO-Mitarbeitern Zutritt in die eigene Wohnung zu gestatten, wenn sich diese zum Beispiel durch einen Aus-weis oder eine Beauftragung legitimieren können. Die Wartungen werden zudem niemals von der Feuerwehr durchgeführt.

  • Bestehen Zweifel an einem Wartungsauftrag, kann ein Anruf bei dem Unternehmen, das normalerweise die Überprüfung der Rauchwarnmelder vornimmt, für Klarheit sor-gen. Diese Information kann der Mieter dem Hausaushang oder der Direktbenachrichtigungskarte entnehmen.

  • Bei nicht funkenden-Messgeräten (z.B. Heizkostenverteiler) erfolgt die Wartung zu-dem häufig im Rahmen der Jahresablesung. Eine separate Wartung ist unüblich und sollte kritisch hinterfragt werden.
  • Vermeiden kann man das Risiko durch die Verwendung von ferninspizierbaren Rauchwarnmeldern wie kaloREMOTUS von KALO. Die jährliche Instandhaltung per Funk macht eine Wartung des Rauchwarnmelders vor Ort überflüssig. Das erschwert Trickbetrügern den Zugang zu den Räumlichkeiten. Nähere Informationen zu ferninspizierbaren Rauchwarnmeldern finden Sie auf www.kalo.de

 

Über KALO: Die KALORIMETA AG & Co. KG bietet kompetente Mess-, Analyse- und digitale Abrechnungs-dienstleistungen für mehr als 1,5 Millionen Wohnungen in ganz Deutschland. Von der schnellen Verbrauchskos-tenabrechnung, 84 Prozent innerhalb von 7 Tagen, der Wartung von kontrollierten Wohnraumlüftungsanlagen über professionelle Legionellenprüfung bis hin zum zuverlässigen Rauchwarnmelderservice bietet KALO mit Hilfe ihrer bundesweiten Serviceorganisation professionelle Dienstleistungen für die Wohnungswirtschaft. Hierfür setzt KALO mehr als 10 Millionen eigene Messgeräte und Rauchwarnmelder ein. Für ihre Kunden beschäftigt KALO insgesamt 1.500 Mitarbeiter und selbstständige Werkunternehmer im Innen- und Außendienst. www.kalo.de

 

 


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