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Mit digitalen Lösungen den Herausforderungen der Corona‑Krise begegnen

Die Corona-Krise beschäftigt Deutschland nach wie vor. Das Virus und auch seine sozialen und wirtschaftlichen Folgen werden uns voraussichtlich noch lange begleiten. Mittlerweile gibt es aber auch erste Erfolge der bisherigen Eindämmungsmaßnahmen, die nun zu vorsichtigen Lockerungen führen. Wir geben Einblicke, wie wir mit der Krise umgehen und welche digitalen Maßnahmen beim Umgang mit der neuen Situation helfen.

Neben der frühzeitigen Einführung von erhöhten Hygiene- und Verhaltensstandards für alle Mitarbeiter, wie der Einsatz von Mund‑Nasen‑Schutz, die Einhaltung des Abstandsgebots und die regelmäßige Handdesinfektion, haben wir vorübergehend nahezu vollständig auf Homeoffice-Arbeit umgestellt. Die moderne, digitale IT‑Infrastruktur und ‑strategie erlaubt es den Hamburgern den notwendigen Kommunikations- und Datenfluss auch ohne persönliche Anwesenheit der Mitarbeiter im Büro zu gewährleisten.

Erreichbarkeit und Leistungsfähigkeit sichergestellt

Die Kommunikation unter den Mitarbeitern findet derzeit weitestgehend digital statt – Gespräche oder Besprechungen werden per Videotelefonie durchgeführt. Mittels Rufumleitung wird garantiert, dass die Kunden ihre persönlichen Ansprechpartner weiterhin unter der ihnen bekannten Nummer erreichen können, auch wenn diese im Homeoffice arbeiten. Fernzugriffe auf alle relevanten Systeme sorgen dafür, dass die Heiz- und Betriebskostenabrechnungen weiterhin in gewohnter Schnelligkeit und Qualität erstellt werden kann.

Dank der entsprechenden IT‑Infrastruktur können wir unsere Verantwortung insbesondere für diejenigen Mitarbeiter gerecht werden, die eine Kinderbetreuung zuhause sicherstellen müssen. Gleichzeitig konnte ein wichtiger Beitrag dafür geleistet werden, dass die Ausbreitung des Virus im Sinne der Allgemeinheit eingedämmt wurde.

Vorteile der Funktechnologie nutzen

Auch Immobilienverwalter sollten die Vorteile der Digitalisierung nutzen. Große Teile der von KALO betreuten Liegenschaften können dank Funkausstattung auch in Zeiten von Corona bequem fernausgelesen werden – so kann der Kontakt mit dem Bewohner effektiv vermieden werden.

Die moderne Funktechnologie, die nach der EU-Energieeffizienz-Richtlinie ab 25. Oktober 2020 bei allen Neueinbauten und Turnuswechseln verpflichtend ist und spätestens 2027 in allen Liegenschaften verbaut sein muss, hilft darüber hinaus die aufwändige Terminkoordination sowie Verbrauchsschätzungen aufgrund nicht angetroffener Bewohner zu vermeiden. Nicht zuletzt bedeutet der Wegfall von Vor-Ort-Terminen auch einen Komfortzuwachs für den Wohnungsnutzer.

Eine Vielzahl unserer Kunden nimmt zudem die Möglichkeit wahr, Nutzer- und Kostendaten einfach, bequem und digital über das KALO-Kundenportal zu übermitteln, was nicht nur in diesen Zeiten eine schnellere Abrechnungserstellung ermöglicht.

Auch im Bereich unserer Beratungs- und Schulungsangebote gehen wir innovative Wege: Mit der Datenschutz-Onlineschulung etwa können Immobilienverwalter ihre Mitarbeiter im Umgang mit persönlichen Daten fit halten und damit drohende Bußgelder vermeiden. Die Onlinelösung ermöglicht es den Mitarbeiter die Schulung auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen jederzeit durchführen zu können. Weitere Informationen finden Sie unter: Datenschutzschulung für Ihre Sicherheit

Jetzt und zukünftig handlungsfähig bleiben

Die Krise zeigt der Branche auf, welche Chance die Digitalisierung bietet, um jetzt und zukünftig handlungsfähig zu bleiben. Wer die Chance nutzt, erhält Investitionssicherheit und kann kommenden Herausforderungen gelassen entgegensehen.

Weitere Informationen zur Digitalisierung und der Funkinfrastruktur und den Anforderung der EED finden Sie unter: eed.kalo.de


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