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GEG-Novelle: 65-Prozent-Regel vor dem Aus, Effizienz bleibt Pflicht

Auch im künftigen Gebäudemodernisierungsgesetz bleiben Heizungsprüfung und hydraulischer Abgleich im Bestand zentrale Pflichten. Erfahren Sie, wie digitales Monitoring und smarte Thermostate von KALO Effizienz sichern und Förderfähigkeit erhalten.

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Union und SPD haben am 24.02.2026 Eckpunkte zur Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vorgestellt. Die bisherige 65-Prozent-Regel für neu eingebaute Heizungen soll entfallen. Künftig dürfen auch reine Gas- oder Ölheizungen weiter installiert werden, allerdings nur, wenn sie ab 2029 schrittweise steigende Anteile CO₂-neutraler Brennstoffe nutzen. Dafür müssen entsprechende Energietarife gewählt werden.

Die Förderung energetischer Sanierungen und von Wärmepumpen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bleibt mindestens bis 2029 bestehen.

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Effizienzanforderungen bleiben

Unabhängig von der 65-Prozent-Regel bleiben zentrale Effizienzvorgaben bestehen:  insbesondere Heizungsprüfung und -optimierung (§ 60b GEG) sowie der hydraulische Abgleich (§ 60c GEG). Diese Anforderungen basieren auf europäischen Vorgaben und gelten als technologieoffen.

Auch ohne regulatorischen Druck rechnen sich Optimierungsmaßnahmen: Sie senken Betriebskosten, schaffen Transparenz über den Anlagenzustand und liefern Daten für fundierte Investitionsentscheidungen. 

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Digitale Lösungen für mehr Effizienz

Mit dem KALO Heizungsmonitoring lassen sich Prüf- und Optimierungspflicht effizient und kostengünstig erfüllen. Betriebsdaten werden kontinuierlich erfasst, dokumentiert und ausgewertet. 

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Alle Infos zur Erfüllung der Prüfpflicht 
mit dem KALO Heizungsmonitoring

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Der hydraulische Abgleich kann mit smarten KALO Thermostaten digital, automatisiert und ohne aufwendige Eingriffe umgesetzt werden. Das Verfahren ist TÜV-zertifiziert, BAFA-anerkannt und förderfähig – eine wichtige Voraussetzung für BEG-Zuschüsse. 

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Alle Infos zum hydraulischen Abgleich
für die BEG-Förderung 

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Voraussetzung für klimafreundliches Heizen

Die Kombination aus digitalem Monitoring und smartem hydraulischem Abgleich ermöglicht unter anderem:

  • Absenkung der Vorlauftemperatur

  • Gleichmäßige Wärmeverteilung

  • Reduzierten Energieverbrauch

  • Bessere Voraussetzungen für den Einsatz von Wärmepumpen

So unterstützt KALO Vermieter:innen und Verwaltungen dabei, Bestandsanlagen systematisch zu optimieren und klimafreundlich weiterzuentwickeln.