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Smarte Thermostate im Bestand: Effizienz einfach nachrüsten

Die Digitalisierung der Heiztechnik im Wohnungsbestand muss weder aufwendig noch störanfällig sein. Smarte Thermostate bieten eine praxistaugliche Lösung, die sich schnell integrieren lässt und gleichzeitig spürbare Effizienzgewinne ermöglicht – für Wohnungsunternehmen ebenso wie für Vermieter.

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Schnelle Umrüstung ohne Betriebsunterbrechung

Die Installation der smarten Thermostate von KALO, die speziell für den gebäudeweiten Einsatz im Mehrfamilienhaus konzipiert sind, erfolgt unkompliziert und ohne Eingriffe in die bestehende Heizungsanlage. Bestehende Ventile bleiben erhalten, der Austausch wird mithilfe passender Adapter durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Minuten pro Einheit. Ein Abschalten der Heizungsanlage ist nicht erforderlich. Gerade im bewohnten Bestand sorgt das für einen reibungslosen Ablauf und eine hohe Akzeptanz bei Mietern. Die Umrüst-Maßnahmen lassen sich effizient planen und transparent kommunizieren.

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Effizienz beginnt im System: Hydraulischer Abgleich

Ein häufig unterschätzter Hebel für Energieeinsparungen ist der hydraulische Abgleich. In vielen Gebäuden sorgt eine ungleichmäßige Verteilung des Heizwassers für ineffizienten Betrieb – einzelne Räume werden nicht richtig warm, während andere überheizen oder Strömungsgeräusche entstehen. Die smarten Thermostate von KALO erledigen einen digitalen hydraulischen Abgleich automatisch und kontinuierlich: Jeder Heizkörper erhält genau die benötigte Menge an Energie. Das Ergebnis sind gleichmäßige Temperaturen, ein stabilerer Anlagenbetrieb und deutlich reduzierte Verbräuche.

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Zuverlässige Kommunikation ohne WLAN-Abhängigkeit

Die technische Basis für die Kommunikation der smarten Thermostate untereinander – und damit auch für die Durchführung des hydraulischen Abgleichs im Gebäude – bildet eine Long-Range-Funkinfrastruktur, kurz LoRaWAN,  über ein eigenes Gateway im Gebäude. Die Thermostate kommunizieren also unabhängig vom WLAN der Bewohner, was die Installation vereinfacht und gleichzeitig Vorteile beim Datenschutz bietet. Lange Batterielaufzeiten und eine stabile Datenübertragung des Gateways machen diese Lösung besonders geeignet für größere Wohnungsbestände und unterschiedliche Gebäudetypen.

Präzise Temperaturregelung statt Überheizen

Im Unterschied zu herkömmlichen Thermostaten arbeiten smarte Systeme mit einer vorausschauenden Regelung. Ein integrierter, sogenannter PID-Regler sorgt dafür, dass die gewünschte Temperatur präzise gehalten wird, ohne dass es zu Überheizen oder unnötigen Schwankungen kommt. Das verbessert nicht nur den Wohnkomfort, sondern reduziert auch den Energieverbrauch nachhaltig. Ergänzt durch individuelle Zeitpläne, die sich mit den smarten Thermostaten einstellen lassen, entsteht ein intelligentes Gesamtsystem, das sich flexibel an die Nutzung anpasst.

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Automatische Einsparungen im Alltag

Smarte Thermostate nutzen Einsparpotenziale, die im Alltag oft ungenutzt bleiben. Wird beispielsweise ein Fenster geöffnet, erkennt das System den plötzlichen Temperaturabfall und reduziert automatisch die Heizleistung. Auch nutzungsbasierte Absenkungen, etwa nachts oder tagsüber, wenn die Bewohnenden nicht zu Hause sind,  erfolgen nicht mehr pauschal, sondern basieren auf realen Messwerten im Raum. So wird nur dann geheizt, wenn es tatsächlich erforderlich ist – ganz ohne zusätzlichen Aufwand für die Bewohner.

Fazit: Mehr Effizienz, weniger Aufwand

Für die Wohnungswirtschaft ergibt sich daraus ein klarer Vorteil: Die Umrüstung auf smarte Thermostate ist einfach umsetzbar, wirtschaftlich sinnvoll und trägt unmittelbar zur Senkung von Energieverbrauch und Betriebskosten bei. Gleichzeitig bleibt der Komfort für Mieter:innen erhalten oder verbessert sich sogar. Damit wird die Heizungsmodernisierung im Bestand zu einem wichtigen Baustein für mehr Effizienz und Zukunftssicherheit.